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		<title>www.zoo-hannover.de: Erlebniszoo Hannover</title>
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		<description>Beschreibung</description>
		
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			<title>www.zoo-hannover.de: Erlebniszoo Hannover</title>
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			<title>Sonniges Kerlchen</title>
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			<description>Kleinster Elefant heißt jetzt „Dinkar“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das jüngste der vier Elefantenbabys im Erlebnis-Zoo Hannover ist ein richtiger kleiner Wonneproppen mit einem sonnigen Gemüt. Ein bisschen verträumt, sehr verspielt, mit einer ordentlichen Portion Schalk im Nacken hinter den strubbeligen Haaren. Gemeinsam mit seinen Geschwistern Saphira, Nuka und „Kleiner“ bildet er die Rüsselrasselbande, die im indischen Dschungelpalast des Zoos alles auf den Kopf stellt.<br /><br />Die<b> Patenschaft</b> für den jüngsten Asiatischen Minifanten (*6. August 2010) hat das deutsch-indische Unternehmen <b>TUI InfoTec</b> übernommen. Die Mitarbeiter waren sofort begeistert von dem elefantösen neuen Kollegen und suchten mit viel Phantasie nach einem passenden Namen für den Kleinen. Die Jury – bestehend aus TUI InfoTec und Elefantenteam – musste sich zwischen 110 Namensvorschlägen entscheiden! Schließlich setzte sich der sonnigste Name durch: <br /><br />Manaris Sohn heißt jetzt <b>DINKAR</b> – was aus dem Indischen übersetzt „Sonne“ bedeutet.<br /><br />„Mit einem indischen Elefanten im Zoo Hannover haben wir das perfekte Patentier gefunden&quot;, freut sich Heinz Kreuzer, Vorsitzender der TUI InfoTec-Geschäftsführung. „Es steht stellvertretend für die gute Zusammenarbeit beider Kulturen in unserem deutsch-indischen Gemeinschaftsunternehmen&quot;, fügt Srikar Reddy, indischer Geschäftsführer von TUI InfoTec, hinzu.<br /><br />Gemeinsam mit Zoodirektor Klaus-Michael Machens trugen die beiden das große Geschenk für den kleinen Elefanten in den Dschungelpalast: Eine Sonne, bestehend aus Bananen, gelben Paprika, Orangen, Möhren, umgeben von einem Himmel aus Salat. Für Dinkars Mutter Manari und Tante Sayang ging beim Anblick des Geschenkes die Sonne auf. Während Dinkar nur freudig mit dem Gemüse spielte („Elefantenbabys fangen erst mit etwa sechs Monaten an zu fressen, vorher knabbern sie zwar an allem rum, trinken aber ansonsten ausschließlich Milch“, erklärte Zoodirektor Klaus-Michael Machens Dinkars Desinteresse an den kulinarischen Köstlichkeiten), stürzten sich Manari und Sayang auf die saftige Sonne und bedankten sich so für die treffende Namenswahl. <br /><br /><br /><b>TUI InfoTec</b><br />Die TUI InfoTec GmbH ist ein Joint Venture des Touristikkonzerns TUI Travel und des indischen Software-Unternehmens Sonata Ltd.. Der IT-Dienstleister beschäftigt am Firmenhauptsitz Hannover ca. 450, die Sonata-Gruppe insgesamt etwa 3.100 Mitarbeiter weltweit. „Durch das einzigartige &quot;Global Delivery Model&quot;, durch das Kundenprojekte je nach Anforderung und Expertise nahtlos, effizient und tagesaktuell zwischen Deutschland und Indien abgewickelt werden können, ist TUI InfoTec heute ein gefragter Spezialist für Offshoring und End-to-end IT-Dienstleistungen“, so Tobias Unruhe, PR-Manager von TUI InfoTec. <br /><br /><br /><b>Weltsensation in Hannover</b><br />Fünf Asiatische Elefantenbabys in einem Zoo innerhalb eines  Kalenderjahres gab es weltweit noch nie. Nach Saphira, Nuka, „Kleiner“ und Dinkar wird voraussichtlich im Oktober/November der Nachwuchs von Khaing Hnin Hnin als Nachzügler erwartet.<br /><br />Vater aller fünf Babys ist Elefantenbulle Nikolai (17), der 2008 aus Amsterdam nach Hannover kam und bei den Damen Califa, Farina, Sayang, Manari und Khaing Hnin Hnin sehr schnell bleibenden Eindruck hinterließ.<br /><br /><b>Tipp</b><br />Die Namensgebung haben wir auch auf unserem Videokanal eingestellt<br /><a href="http://www.youtube.com/user/ErlebnisZooHannover" >http://www.youtube.com/user/ErlebnisZooHannover</a></p>
<p> </p>
<p><br /><b>Lesen Sie auch:<br /></b><a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/elefant.html" >Steckbrief Elefanten</a><br /><a href="themenwelten/dschungelpalast.html" >Paradies für Dickhäuter: Der Dschungelpalast</a><br /><a href="https://shop.zoo-hannover.de/elefanten.php" >NEU: Die Elefantenwelt mit Gratis-Versand bis zum 30.09.2010!</a><a href="https://shop.zoo-hannover.de/product_info.php?cPath=7&amp;products_id=1877" ><br /></a><a href="https://shop.zoo-hannover.de/index.php" >Minifanten besuchen -   Tickets online kaufen &amp; sparen!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Dschungelpalast</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprung in die Sonne</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/sprung-in-die-sonne.html?no_cache=1</link>
			<description>Nachwuchs bei den Bennett-Kängurus im Outback des Erlebnis-Zoo Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zeigt sich die Herbstsonne, streckt <b>Bennett junior</b> die Nase an die Luft. Beim Regen der vergangenen Tage hatte sich der Nachwuchs der Bennett-Kängurus ganz tief im Beutel seiner Mutter Bertha (3) versteckt und sich bestimmt so etwas wie einen Reißverschluss oder zumindest Druckknöpfe gewünscht, damit kein noch so kleiner Tropfen in den Beutel eindringen kann. Immer wieder guckte das Baby kurz raus, zog sich dann aber wieder in den warmen Beutel zurück. Dabei wartet das Kleine nur noch auf den geeigneten trockenen Moment, um den ersten Sprung in die Welt zu wagen. Die nächsten warmen Tage bringen es ans Licht!<br /><br />Ein Bennett-Baby wird nach 33 bis 38 Tagen nur 2 cm groß und 0,8 Gramm schwer geboren. Bei der Geburt ist das Junge nackt, taub und blind. Instinktiv krabbelt es in den mütterlichen Beutel und saugt sich dort an der Zitze fest. Bis zu acht Monate bleibt es im Beutel, bevor es anfängt, mit einem zaghaften Hüpfer Taschenflucht zu begehen und die Welt außerhalb des Beutels zu erkunden. Aber selbst danach hüpft das Jungtier immer wieder zurück oder streckt einfach den Kopf hinein, um zu trinken.<br /><br />Bennett junior lebt mit seiner Mutter Bertha, Vater Bob und einer zehnköpfigen Familie in der neuen <a href="themenwelten/outback.html" >Australien-Landschaft Outback</a>. Die kleinen Bennett-Kängurus stellen sich den Besuchern in ihrer begehbaren Anlage gern aus der Nähe vor. Wie nah, entscheiden die Beuteltiere selbst. Eine Taschenkontrolle werden sie zwar nicht zulassen, aber wenn man in die Hocke geht (die Kängurus sind nur knapp einen Meter groß), kann man den kleinen Tieren direkt in die Augen sehen. <br /><br /><b>Bennett-Känguru</b><br />Das ca. 1 m große, friedliche Bennett-Känguru ist graubraun und hat rotes Fell im Nacken und an den Schultern. Charakteristisch ist der weiße Strich von der Nase bis zu den Augen. Das Bennett-Känguru lebt auf Tasmanien und ist ziemlich „winterhart“, selbst leichte Minusgrade sind kein Problem.<br /><br /><b>Geschenke-Tipp</b><br /><a href="https://shop.zoo-hannover.de/product_info.php?products_id=1876" >Känguru-Paket mit Kuscheltier und Kinder-Tageskarte für den Zoobesuch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jungtiere</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohlschmeckende Namen</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/wohlschmeckende-namen.html?no_cache=1</link>
			<description>Löwentaufe im Erlebnis-Zoo Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre bisherigen Namen waren ein Katzenjammer: Die beiden Berberlöwinnen, die seit März am Ufer des Sambesi im Erlebnis-Zoo Hannover leben, wurden von den Pflegern bislang nur „Katze 1“ und „Katze 2“ gerufen. Nicht gerade angemessen für zwei so stolze Löwinnen. Bevor die beiden sich ihrem <a href="unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/langhaariger-loewe-mit-goldenen-augen.html" >neuen Galan Chalid</a> vorstellen können, mussten unbedingt geeignete Namen für die imposanten Samtpfoten her.<br /><br />Der Sender „<b>RADIO 21 – wir spielen was wir wollen!</b>“ übernahm die Patenschaft für die beiden Löwendamen, deren Art vom Aussterben bedroht ist, und suchte in einer Höreraktion nach passenden Namen. In kurzer Zeit erreichten über 100 Vorschläge den Sender. Obwohl ausdrücklich nach afrikanischen Namen für die aus Nordafrika stammenden Berberlöwinnen gefragt wurde, trafen auch so phantasievolle Ideen wie “Ein und Zwanzig” oder gar “Fiftynine und Sixty”, weil es weltweit nur noch 60 Berberlöwen gibt, ein. Die Namenssuche bereitete den Hörern offensichtlich großen Spaß.<br /><br />Den hatte auch das Team von <b>RADIO 21</b>, als es die Vorauswahl traf und zwischen vielen wohlklingenden afrikanischen Namen oder Angela und Ursula, Saam und Beesi, Ihma und Leina (in Anlehnung an Ihme und Leine) wählen musste. Zehn Namen kamen schließlich in die Endauswahl, aus denen die Tierpfleger zwei für die Löwinnen aussuchten:<br /><br />Katze 1 und Katze 2 heißen nun <b>Binta</b> („mit Gott“) und <b>Naima</b> („graziös“). <br /><br />Am Freitag wurden die Löwendamen getauft –  und die neuen Namen schmeckten den beiden auf Anhieb ausgezeichnet. Kein Wunder, die Namen wurden ihnen in einer tierischen Überraschung serviert: Ein appetitlicher Kürbis und eine saftige Melone, mit Fleisch gefüllt, zuckerglasurverziert mit den Schriftzügen Binta und Naima, warteten auf die Naschkatzen. <br /><a href="http://www.youtube.com/user/ErlebnisZooHannover" >zum Video der Löwentaufe auf dem YouTube-</a><a href="http://www.youtube.com/user/ErlebnisZooHannover" >Zookanal</a><a href="http://www.youtube.com/user/ErlebnisZooHannover" > &gt;&gt;</a><br /><br />„Unser gesamtes Team hat sich über die Aktion Namenssuche immens gefreut. Vor vielen Jahren wurde RADIO 21 Pate des damaligen Löwenrudels – und nun wollte es das Glück, dass die wunderschönen Berberlöwinnen im Zoo Einzug halten. Dass wir diese Patenschaft wieder übernehmen, wurde sofort einstimmig beschlossen!”, so Senderchefin Nora Köhler. <br /><br />Nun steht einem baldigen Rendezvous zwischen Binta, Naima und Chalid nichts mehr im Weg. Dann beginnt für das Trio der Ernst des Lebens. Als einige der Letzten ihrer Art sollen sie im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms den Fortbestand der Berberlöwen sichern. „Wir hoffen, hier in Hannover zum Erhalt dieser majestätischen Art beitragen zu können“, so Zoodirektor Klaus-Michael Machens. <br /><br />Unter allen heute lebenden Löwenarten ist der Berberlöwe die schwerste und größte Art. Die Männchen haben eine besonders intensive Mähne, die bis weit über die Schultern und unter den Bauch wächst. Bekannt ist der Berberlöwe als klassischer Wappenlöwe, meist stehend abgebildet, mit langen Haaren an Vorderbeinen und Bauch.<br /><br />Die zweieinhalbjährigen Berberlöwinnen waren im März aus dem afrikanischen Rabat nach Hannover gekommen. Chalid (5) stammt aus Port Lympne in England.</p>
<p> </p>
<p><b>Lesen Sie auch:</b><br /><a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/loewe.html" >Steckbrief Berberlöwen</a><br /><a href="themenwelten/sambesi.html" >Afrikalandschaft Sambesi</a><br /><a href="https://shop.zoo-hannover.de/product_info.php?products_id=1472" >Kuschelige Löwen aus dem Online-Shop für Daheim</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Zoo geht die Sonne auf</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/im-zoo-geht-die-sonne-auf.html?no_cache=1</link>
			<description>Katzenbär-Mädchen Shana ist Mannis neue Herzensdame</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neugieriger Neuzugang: Seit August teilt sich Katzenbär Manni (11) das Himalaya-Gehege mit <b>Katzenbärin Shana (1)</b>. Die junge Salzburgerin, deren Name übersetzt „die aufgehende Morgenröte“ bedeutet, hatte sich zunächst im Stall an die neue Umgebung gewöhnt und erobert seit einigen Tagen auch das Außengehege. Von Zurückhaltung dabei keine Spur: Interessiert und unbefangen erkundet sie ihr neues Heim, durchwandert das Gehege und wird es nicht müde, sich elegant den staunenden Besuchern zu präsentieren.<br /><br />Zuweilen zieht sich aber auch die schöne Shana zu einem ausgiebigen Nickerchen oder zur Katzenwäsche in die Baumgipfel zurück. Dort trifft die „Lady in Red“ dann auch auf Katzenbär Manni, der sich ganz besonders über seine neue Begleiterin freut. <br /><br />Manni war in Herzensangelegenheiten bislang nicht übermäßig glücklich: Mit seiner ersten Frau Margarita hatte er sich mehrmals so sehr in der pandaroten Wolle, dass er Reißaus nahm und in die benachbarte Eilenriede umzog. In ihrer Nachfolgerin Mareike fand Manni die große Liebe! Zwei niedliche Katzenbärenkinder waren das Resultat dieser glücklichen Partnerschaft. Im Mai dieses Jahres verstarb Mareike dann aber ganz plötzlich an Herzversagen. <br /><br />Der Zoo hofft nun, dass Shana Mannis Herz erobert. „Wir drücken die Daumen, dass die beiden Katzenbären schnell zueinander finden und es in einiger Zeit vielleicht wieder Nachwuchs dieser seltenen Art gibt“, so Zoodirektor Klaus-Michael Machens.<br /><br />Der Kleine Panda gilt seit Jahren als vom Aussterben bedroht. Schätzungen belaufen sich auf nur noch 10.000 Exemplare weltweit. Der Erlebnis-Zoo Hannover beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Kleine Pandas. Die bedrohten Tiere werden in den europäischen Zoos gezüchtet, um ihren Bestand langfristig zu sichern und die Tiere nach Möglichkeit später wieder in geeigneten Lebensräumen anzusiedeln. <br /><br /><b>Manni </b>(Manfred) wurde am 20. Juni 1999 in Schweden geboren und dort &quot;Arrak&quot; getauft. Von Schweden reiste &quot;Arrak&quot; nach Holland und von dort weiter nach Hannover. Hier kam er im Februar 2004 an und wurde in Manfred umbenannt. Der Namenswechsel stört den Kleinen Panda nicht. Er hat sich bislang stoisch geweigert, auf irgendeinen der Namen zu hören.<br /><br /><b>Shana</b> wurde am 12. Juni 2009 im Salzburger Tierpark geboren. Seit August 2010 lebt sie in Hannover. Kennzeichnend für die agile Katzenbärin ist ihre helle, nahezu weiße Gesichtsfärbung. Der Name „Shana“ hat mehrere Bedeutungen: Im Indischen heißt es soviel wie „die aufgehende Morgenröte“, die hebräische Übersetzung lautet „die Schönheit“. Passt beides bestens.<br /><br /><b>Tipp:</b> <a href="unternehmen-zoo/tierpatenschaften.html" >Shana sucht noch einen Paten!</a></p>
<p> </p>
<p><b>Lesen Sie auch:<br /></b>- <a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/kleiner-panda.html" >Steckbrief kleiner Panda</a><br />- <a href="https://shop.zoo-hannover.de/product_info.php?products_id=1476" >Plüsch-Panda für Daheim aus dem Online-Shop</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Artenschutz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Seine an den Sambesi</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/von-der-seine-an-den-sambesi.html?no_cache=1</link>
			<description>Flusspferddame Pélagie verstärkt Hippo-Damen-WG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Ohren, stämmige kurze Beine, ausladende Hüften, ein breiter Mund, der sich zu einem noch breiteren Lächeln verzieht - und rosa Sohlen.<br /><br /><b>Pélagie</b> heißt die Neue am Hippo-Canyon, stammt aus Frankreich und setzt mit ihrem Markenzeichen, dem rosafarbenen Fuß, von nun an modische Trends am Sambesi. <br /><br />Die stilsichere Flusspferddame ist vor kurzem aus dem Pariser Zoo nach Hannover gekommen. Ihr altes Zuhause musste Pélagie verlassen, da der Pariser Zoo derzeit komplett renoviert und umgebaut wird. Nun gewöhnt sich die „grande dame“ im Innenbecken am Sambesi an ihre neue Umgebung, ehe sie in Kürze ihre schwergewichtigen Mitbewohnerinnen kennenlernt und ihren französischen Charme in der munteren Damenriege versprüht.<br /><br /><br /><b>Die Flusspferd-Damenriege in Hannover:</b><br />Kiboko (27), Victoria (12), Cherry (12), Himba (10), Pélagie (25)<br /><br /><b>Tipp:</b> <a href="unternehmen-zoo/tierpatenschaften.html" >Pélagie sucht noch einen Paten</a></p>
<p> </p>
<p><b>Lesen Sie auch:</b><br />- <a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/flusspferd.html" >Steckbrief Flusspferd</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pinguine erobern Schiff!</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/pinguine-erobern-schiff.html?no_cache=1</link>
			<description>Nördlichster Pinguin-Zoo jetzt in Yukon Bay eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Sack und Frack sind jetzt auch die Pinguine in die neue <a href="themenwelten/yukon-bay.html" >Kanadalandschaft Yukon Bay</a> im Erlebnis-Zoo Hannover eingezogen. Im „Nördlichsten Pinguin-Zoo“ haben 36 Brillenpinguine ihr neues Quartier an Deck und im Frachtraum des auf Grund gelaufenen Schiffes Yukon Queen erobert.<br /><br />In der einzigartigen Unterwasserstation im Rumpf des Schiffes können die Pinguine bei ihrem Flug durch das Wasser beobachtet werden. Eine weitere Glasscheibe in der Schiffsdecke ermöglicht es, dass die Pinguine über die Köpfe der Besucher hinweg fliegen. <br /><br />Weil Pinguine naturgemäß nicht in Kanada leben, griff der Zoo auf einen kleinen geografischen Kunstgriff zurück: Als das Schiff im Hafen auf Grund lief, so die Geschichte, ging dessen Kapitän, Henry Charters, in Yukon Bay sprichwörtlich vor Anker – und mit ihm seine letzte Fracht: Pinguine. Kurzerhand wurde die Yukon Queen zum „Nördlichsten Pinguin-Zoo der Welt“ umgebaut.<br /><br />Der Umzug der Pinguine hatte sich verzögert, weil der kunststoffgebundene Boden des landschaftlich gestalteten Geheges nachgebessert werden musste. Heute trat die Pinguin-Mannschaft gesammelt an, um ihre Yukon Queen zu entern. „Die Pinguine haben sich sofort heimisch gefühlt und sind in jede Ecke getaucht“, so Zoodirektor Klaus-Michael Machens. „Die Tiere beim eleganten Unterwasserflug zu beobachten, ist wirklich ein wunderschöner Anblick!“<br /><br />Yukon Bay mit der Unterwasserstation in der Yukon Queen ist der neue Besuchermagnet in Hannover. Über 673.400 Besucher haben die neue Kanadalandschaft seit ihrer Eröffnung am 22. Mai bereits erkundet. Den millionsten Besucher in diesem Jahr begrüßte der Zoo am 11. August –  47 Tage eher als im Vorjahr. „Wir hoffen nun auf einen neuen Besucherrekord von über 1,4 Millionen“, freut sich Machens. Der bisherige Rekord liegt bei 1.270.707.<br /><br />Derweil richten sich die Pinguine auf der Yukon Queen ein und besetzen ihre Kojen hinter den nummerierten Bullaugen.<br /><br /><b></b><b>Video-Kanal</b><br />Den Einzug der Pinguine haben wir für Sie auch auf Video festgehalten.<br /><a href="http://www.youtube.com/user/ErlebnisZooHannover" >zum Zookanal auf YouTube &gt;&gt;</a></p>
<p><br /><br /><b>Lesen Sie auch:</b><br />- <a href="zoo-zuhause/gewinnspiel.html" >Familien-Ausflug nach Yukon Bay zu gewinnen</a><br />-  <a href="besuch-planen/gruppenreisen/erlebnis-safaris.html" >Tipp: Noch bis Ende Oktober jeden Sonntag Safari durch Yukon Bay</a><br />- <a href="https://shop.zoo-hannover.de/advanced_search_result.php?keywords=pinguin" >Kuschel-Pinguine und Bildbände aus dem Online-Shop</a><br />- <a href="https://shop.zoo-hannover.de/index.php" >Zoo-Tageskarten online kaufen, Zeit &amp; Geld sparen!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Yukon Bay</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das Mädchen mit den schönen Augen</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/das-maedchen-mit-den-schoenen-augen.html?no_cache=1</link>
			<description>Nachwuchs bei den Lamas</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große, dunkle Augen, lange, schlanke Beine, dichtes, dunkelblondes Fell und ein entzückender schwarzer Kopf – nach Elefant, Esel und Co. sorgt nun auch Lamamädchen „Nayana“ für Freude im Erlebnis-Zoo Hannover. Am vergangenen Freitag -dem 13.- erblickte das feingliedrige Mädchen das Licht der Welt. Für Mama Sarotti und Papa Sindbad ein wahrer Glückstag!<br /><br />Dass das erfahrene Paar Sindbad und Sarotti die Eltern des Lamababys sind, ist allerdings nicht auf den ersten Blick erkennbar. Denn als Blondine mit langen Beinen und dunklem Schopf kommt das Lamafohlen nicht gerade nach seinen Eltern: Den 11-jährigen Sindbad zieren schwarze Flecken auf weißem Grund, Mama Sarotti (13) trägt einfarbig dunkelbraun. Einzig die weißen Züge um die für Lamas typische gespaltene Oberlippe hat das zauberhafte Mädchen mit ihren Eltern gemeinsam.<br /><br />Nun erkundet Nayana, ganz ihrem Namen entsprechend, aus ihren großen, runden Augen die Welt, reckt den Hals schelmisch in Richtung Besucher und bedenkt sie mit ihrem sanften Blick - vorsichtshalber aber eng an Mama Sarotti gekuschelt aus einigen Metern Abstand. <br /><br /><b>Lesen Sie auch:</b><br />- <a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/lama.html" >Steckbrief Lama</a><br />- <a href="https://shop.zoo-hannover.de/product_info.php?products_id=1747" >Lama zum Kuscheln aus dem Online-Shop</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jungtiere</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trauer im Zoo</title>
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			<description>Timberwolf Papesto tot</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Trauer im Zoo: Ein Timberwolf ist gestern Nachmittag, 11. August, an den Folgen einer Rangauseinandersetzung gestorben.</p>
<p dir="ltr">Im Zoo Hannover leben zwei Wolfsrudel. Sie bewohnen drei Anlagen, die durch sogenannte Schieber getrennt oder verbunden werden können. Den beiden Rudeln stehen so abwechselnd jeweils zwei Anlagen zur Verfügung. Durch einen Bedienungsfehler – zwei Schieber waren gleichzeitig geöffnet – konnten die beiden Wolfsgruppen gestern zueinander gelangen. Es kam zu Rangordnungskämpfen, bei denen ein Wolf getötet und die Wölfin verletzt wurde. Die Wölfin erholt sich zurzeit hinter den Kulissen.</p>
<p dir="ltr">„Wir sind alle tief betroffen, besonders die Tierpfleger der Wölfe. Sie haben den Wolf seit seiner Ankunft im Zoo letztes Jahr intensiv betreut&quot;, so Zoodirektor Klaus-Michael Machens.</p>
<p dir="ltr">Der getötete Wolf stammte aus Frankreich und lebte seit August 2009 mit der Wölfin zusammen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Yukon Bay macht Zoo zum Millionär!</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/yukon-bay-macht-zoo-zum-millionaer.html?no_cache=1</link>
			<description>1.000.000sten Besucher begrüßt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So früh wie noch nie begrüßte der Erlebnis-Zoo Hannover in diesem Jahr seinen  millionsten Besucher. Am 11. August, 47 Tage eher als im Vorjahr, genau um 09.43 Uhr, betrat Jennifer Wolf (26) aus Ahlten den Zoo und wurde jubelnd vom Zooteam empfangen. Die „Millionärin“ bekam einen herzlichen Kuss von Robbendame Lizzy, die sie in der neuen Kanadalandschaft Yukon Bay zu einer Privataudienz empfing.<br /><br />Zum achten Mal in Folge hat der Zoo damit über eine Million Besucher angezogen und strebt nun einem neuen Besucherrekord entgegen. „Die neue Kanadalandschaft Yukon Bay hat alle Erwartungen übertroffen“, berichtet Zoodirektor Klaus-Michael Machens begeistert, „und unsere vier Elefantenbabys sind die absoluten Publikumslieblinge.“ <br /><br />Yukon Bay, die siebte Themenwelt im Erlebnis-Zoo, wurde am 22. Mai eröffnet. Der Zustrom der Besucher riss seitdem selbst an den heißesten Sommertagen nicht ab. Der Zoo rechnet mit 1,4 Millionen Besuchern in diesem Jahr – der bisherige Rekord lag bei 1,2 Millionen.<br /><br />Yukon Bay ist Abenteuer pur: Wildnis, Minen, Goldgräber-Romantik, die Besucher sind Auge in Auge mit Wölfen und Eisbären. Im Rumpf eines auf Grund gelaufenen Schiffes im Hafen der kanadischen Stadt öffnet sich die große Unterwasserwelt und gibt den Blick frei auf Robben und Eisbären unter Wasser. In Kürze entern zudem 35 Pinguine das Deck und tauchen in die Unterwasserwelt des Schiffes ein.<br /><br />Der seit Jahren steigende Erfolg beruht auf dem einzigartigen Konzept des Erlebnis-Zoos: „Tierhaltung, die begeistert – Bildung, die Spaß macht – Unterhaltung, die Sinn macht – konsequente Thematisierung der Erlebniswelten – alle Kundenbedürfnisse ernst nehmen“, erklärt Machens.<br /><br />Der Zoo präsentiert 2.300 Tiere in den Themenwelten <a href="themenwelten/sambesi.html" >Sambesi,</a> <a href="themenwelten/dschungelpalast.html" >Dschungelpalast</a>, <a href="themenwelten/meyers-hof.html" >Meyers Hof</a>, <a href="themenwelten/gorillaberg.html" >Gorillaberg</a>, <a href="themenwelten/mullewapp.html" >Mullewapp</a>, <a href="themenwelten/outback.html" >Outback</a> und <a href="themenwelten/yukon-bay.html" >Yukon Bay</a>. Hier leben die Tiere in thematisierten Landschaften, die sowohl den Bedürfnissen der Tiere als auch denen der Besucher gerecht werden. <br /><br />Die Zoobesucher werden mitten in die Welt der Tiere versetzt, tauchen in fremde und exotische Landschaften ein. Für möglichst würdevolle und beeindruckende Begegnungen kommen sich Mensch und Tier so nah wie möglich. Erforderliche Sicherheitsbarrieren sind nicht wahrnehmbar in die Landschaft integriert: Eisbären, Tiger, Leoparden, Nashörner und Flusspferde scheinen zum Greifen nah.<br /><br />Wichtiger Bestandteil der Gesamtkonzeption des Zoos sind <a href="zoo-erleben/show-programm.html" >Schaufütterungen, Tiershows</a> und Erlebnis-Beschilderung, modernes Infotainment. „Wir wollen Menschen für Tiere begeistern“, so Machens, „und wir freuen uns, dass uns das offensichtlich gelungen ist.“ Seit dem Beginn des Umbaus 1994 vom Stadtpark-Tiergarten zum Erlebnis-Zoo wurde die jährliche Besucherzahl um 94 % gesteigert. <br /><br />Während Zoos normalerweise regionale Einrichtungen sind, die von Gästen aus der direkten Umgebung besucht werden, zieht der Erlebnis-Zoo Hannover immer mehr Gäste auch aus anderen Bundesländern an und trägt so zur touristischen Wertschöpfung in Hannover bei. Mehr als 60 Prozent aller Besucher nehmen eine Anreisezeit von über 30 Minuten in Kauf, 14 Prozent der Gäste kommen aus anderen Bundesländern.<br /><br />Auch regionalwirtschaftlich ist der Erlebnis-Zoo Hannover auf Erfolgskurs. Die Investitionen von rund 111 Mio. € sorgten für positive Beschäftigungseffekte. Die Zahl der Arbeitsplätze konnte von 78 auf 316 erhöht werden (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Innerhalb von wenigen Jahren entwickelte sich das einstige Sorgenkind Zoo zur Tourismusdestination Nr. 1 in der Region Hannover.</p>
<p> </p>
<p><b>Tipp:</b> <a href="https://shop.zoo-hannover.de/" >Zoo-Tageskarte online kaufen und Zeit &amp; Geld sparen!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Minifanten-Quartett komplett</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/minifanten-quartett-komplett.html?no_cache=1</link>
			<description>Viertes Elefantenbaby im Erlebnis-Zoo Hannover geboren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Beine, ein kurzer Schwanz, Tellerohren und ein Minirüssel – alles dran am vierten Babyelefanten. Nach 654 Tagen Tragzeit brachte Elefantendame Manari am Morgen des <b>6. August</b> ihr zweites Baby zur Welt. Neben Gewicht (<b>102 kg</b>) und Größe (<b>93 cm</b>) interessierte die erprobten Pfleger zunächst vor allem eines: Ist der kleine Dickhäuter ein Junge oder ein Mädchen? Doch sein Geschlecht gab der Babyelefant so schnell nicht preis. Erst am Sonnabend, mehr als 24 Stunden nach seiner Geburt, lüftete der Miniatur-Elefant das Geheimnis: <b>Ein Junge</b>.<br /><br />Während der vierten Elefantengeburt im Zoo Hannover lief alles nach Plan: Bereits am Mittwochnachmittag war der Progesteronwert in Manaris Blut unter 0,4 ng/ml gesunken, kurze Zeit später hatte die Elefantendame Schleim verloren und die Stellwehen setzten ein –  klare Anzeichen der nahenden Geburt. „Innerhalb von 48 Stunden nach Verlust des Schleimpfropfens erblickt ein Elefantenbaby das Licht der Welt“, erklärt Zootierärztin Maya Kummrow. „Während der Stellwehen bringt sich das Elefantenkind zunächst in die richtige Geburtsposition. Im Ultraschall konnten wir schon am Donnerstag die Beinchen des Kleinen sehen und wussten: Jetzt geht es bald los.“ <br /><br />Und so war es auch. Am Freitagmorgen um <b>8:43 Uhr</b> brachte die erfahrene Elefantendame im Beisein ihrer Tochter Califa und deren Sohn ihr Kind zur Welt. Manari und Califa erwiesen sich dabei als eingespieltes Team: Bereits vor knapp zwei Wochen hatte Manari ihrer erstgebärenden Tochter bei der ersten Gruppengeburt im Erlebnis-Zoo Hannover Ammendienste erwiesen. Jetzt  revanchierte sich Califa bei der Geburt ihres Halbbruders.<br /><br />In diesem Jahr wird der Schwertransporter-Storch nur noch einmal den Weg zum Erlebnis-Zoo Hannover antreten und sein dickes Bündel im Dschungelpalast absetzen: Im Herbst erwartet Khaing Hnin Hnin ihr drittes Baby. So kann sich das Geburtsteam aus Pflegern und Tierärzten in den nächsten Wochen endlich eine Verschnaufpause gönnen. Seit Ende April hatten sie mit nur wenigen Unterbrechungen bei den werdenden Müttern gewacht und dabei so manche schlaflose Nacht in Kauf genommen.</p>
<p><b>Pate</b> des kleinen Elefantenjungen ist  <b>TUI InfoTec.</b> Das IT-Unternehmen wird nun unter seinen MitarbeiterInnen nach einem Namen für den Kleinen suchen. „Wir als TUI InfoTec freuen uns sehr über diese Patenschaft, denn schließlich haben beide Seiten etwas gemeinsam: Als deutsch-indisches Gemeinschaftsunternehmen unterstützen wir nun die Aufzucht eines indischen Elefanten in einem deutschen Zoo - perfekt!“, sagt Heinz Kreuzer, Vorsitzender der TUI InfoTec-Geschäftsführung.<br /><br />Die Rüsselrasselbande um das Neugeborene ist in den nächsten Tagen stundenweise auf der Mutter-Kind-Anlage im <a href="themenwelten/dschungelpalast.html" >Dschungelpalast</a> zu sehen.<br /><br /><b><br />Weltsensation in Hannover</b><br /><br />Fünf Asiatische Elefantenbabys in einem Zoo innerhalb eines  Kalenderjahres gab es weltweit noch nie. „Wir sind sehr glücklich, dass bislang alle Elefantengeburten so reibungslos abliefen und die Kleinen gesund und munter sind“, freut sich Zoodirektor Klaus-Michael Machens.<br /><br />Nach Saphira, Nuka und den zwei namenlosen Elefantenbullen wird voraussichtlich im Oktober/November der Nachwuchs von Khaing Hnin Hnin als Nachzügler und Nesthäkchen das Licht der Welt erblicken.<br /><br />Vater aller fünf Babys ist Elefantenbulle Nikolai (17), der 2008 aus Amsterdam nach Hannover kam und bei den Damen Califa, Farina, Sayang, Manari und Khaing Hnin Hnin sehr schnell bleibenden Eindruck hinterließ.<br /><br /><br /><b>Lesen Sie auch:<br /></b><a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/elefant.html" >Steckbrief Elefanten</a><br /><a href="https://shop.zoo-hannover.de/product_info.php?cPath=7&amp;products_id=1877" >Kuschelige Minifanten für das Kinderzimmer<br /></a><a href="https://shop.zoo-hannover.de/index.php" >Minifanten besuchen -  Tickets online kaufen &amp; sparen!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jungtiere</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das 4. Elefantenbaby ist da!</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/drei-glueckliche-generationen.html?no_cache=1</link>
			<description>Manari und Califa bringen gesunde "Minifanten" zur Welt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Erlebnis-Zoo Hannover wird die Dickhäuter-Kinderstube im indischen Dschungelpalast immer größer! <br /><br /><b>Top aktuell</b><br /><br />Heute Morgen um 8:43 Uhr wurde das vierte Mitglied der Rüsselrasselbande in Hannover geboren. Ein winziges Elefantenbaby – das sein Geschlecht noch nicht preisgibt.  <br /><br />Mutter Manari und ihr Baby sind nach der unkomplizierten, aber anstrengenden Geburt wohlauf, aber noch ziemlich müde – genau wie die sie betreuenden Tierpfleger und Tierärztinnen, die seit Wochen Nachtwache bei den werdenden Muttern gehalten haben.<br /><br />Voraussichtlich <b>ab Dienstag, 10. August</b>, ist das Baby mit den anderen drei Elefantenbabys im <a href="themenwelten/dschungelpalast.html" >Dschungelpalast</a> zu sehen.<br /><br /><b></b></p>
<p><b><br />Drei glückliche Generationen!<br />Elefantin Califa bringt putzmunteren Elefantenbullen zur Welt</b><br /><br />In den frühen Morgenstunden des <b>25. Juli</b> brachte Erstgebärende Califa (7) nach 631 Tagen Tragzeit einen gesunden und aufgeweckten <b>Elefantenbullen</b> zur Welt. Der junge Dickhäuter ist <b>89 cm groß, 95 kg schwer</b> und lässt die Rüsselrasselbande auf drei Minifanten anwachsen. <br /><br />Auch die dritte Elefantengeburt hielt eine Überraschung bereit: Statt wie erwartet bei Elefantendame Manari setzten bei ihrer Tochter Califa am Sonntagmorgen die Wehen ein. Manari, selbst hochschwanger (642. Tag der Tragzeit), sollte laut errechnetem Geburtstermin bereits vor Califa ihren Sprössling zur Welt bringen. „Unsere Dickhäuter sind einfach immer für eine Überraschung gut“, schmunzelt Zoodirektor Klaus-Michael Machens. <br /><br />Während der Geburt stand die erfahrene Manari ihrer Tochter beruhigend und unterstützend zur Seite.  „Es war die erste geplante Gruppengeburt, die wir miterlebt haben. Genau wie in freier Wildbahn leisten dabei erfahrene Elefantenkühe der Erstgebärenden Ammendienste“, erklärt Dr. Heiner Engel, Zoologischer Leiter und fügt hinzu: „Eine Elefantengeburt birgt immer zahlreiche Risiken. Vor allem Erstgebärende können nach der schmerzhaften Geburt  ihre Kinder angreifen. Da ist es überlebensnotwenig, dass die Geburtshelferinnen das Kleine beschützen, bis seine Mutter sich beruhigt hat.“<br /><br />Mutter und Amme konnten sich während der Geburt frei im Stall bewegen. Etwa anderthalb Stunden, nachdem die ersten Wehen eingesetzt hatten, plumpste dann der kleine Bulle ins Stroh, wo ihn Oma Manari sofort in ihre Obhut nahm.<br /><br />Das Geburtsteam im Dschungelpalast, das den werdenden Müttern in den letzten Wochen nicht von der Seite gewichen war, musste kein einziges Mal eingreifen. Selbst den Weg zur Waage fand das lebhafte und ausgesprochen eigenständige Neugeborene sehr schnell selbst. „Er war gleich nach der Geburt richtig flott auf den Beinen, hat bereits nach 3-4 Stunden selbstständig getrunken. Er ist ein richtiger Durchstarter“, schwärmt Tierpfleger Jürgen Kruse. <br /><br />In den nächsten Tagen wird der putzmuntere und quietschfidele Baby-Elefant gemeinsam mit seiner Mutter stundenweise im <a href="themenwelten/dschungelpalast.html" >Dschungelpalast</a> zu sehen sein. <br /><br />Bislang ist der kleine Bulle noch ohne Paten. Wie bei seinen Halbgeschwistern Saphira und Nuka können die Paten des Dickhäuter-Nachwuchses über dessen Namen entscheiden. <br />(<a href="unternehmen-zoo/tierpatenschaften.html" >mehr zum Thema Tierpatenschaft</a>)<br /><br /><br /><b>Weltsensation in Hannover</b><br /><br />Fünf Asiatische Elefantenbabys in einem Zoo innerhalb eines  Kalenderjahres gab es weltweit noch nie. „Wir freuen uns riesig, dass auch unsere erste Gruppengeburt so reibungslos abgelaufen ist. Es war ein herzerweichendes Bild: Drei glückliche Elefantengenerationen“, gerät Machens ins Schwärmen.<br /><br />Nach den Jungtieren Saphira, Nuka und dem noch namenslosen Baby der Elefantendame Califa wird nun die Geburt des Nachwuchses von Manari erwartet. Als Nachzügler und Nesthäkchen wird voraussichtlich im Oktober/November der Sprössling von Khaing Hnin Hnin das Licht der Welt erblicken.<br /><br />Vater aller fünf Babys ist Elefantenbulle Nikolai (17), der 2008 aus Amsterdam nach Hannover kam und bei den Damen Califa, Farina, Sayang, Manari und Khaing Hnin Hnin sehr schnell bleibenden Eindruck hinterließ. <br /><br /><br /><b>Lesen Sie auch:<br /></b><a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/elefant.html" >Steckbrief Elefanten</a><br /><a href="https://shop.zoo-hannover.de/product_info.php?cPath=7&amp;products_id=1877" >Elefantenpaket zum Schulstart<br /></a><a href="https://shop.zoo-hannover.de/index.php" >Minifanten besuchen - Tickets online kaufen &amp; sparen!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jungtiere</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bärenstarkes Kräftemessen</title>
			<link>http://www.zoo-hannover.de/unternehmen-zoo/aktuellespresse/aktuelle-nachricht/news/baerenstarkes-kraeftemessen.html?no_cache=1</link>
			<description>Eisbären Arktos und Sprinter lernen sich kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche trafen im Erlebnis-Zoo Hannover erstmalig die zwei bislang getrennt lebenden Eisbären Sprinter und Arktos aufeinander. Nach einem ersten friedlichen Tête-à-tête im Stall wurden die pubertierenden Einzelgänger von den Pflegern gemeinsam ins Hafenbecken in Yukon Bay gelassen. Seither gibt es kein Halten mehr für die jungen Eisbären: Rangeln, Toben, Raufen – zur Freude der Besucher. <br /><br />Dem Einzelkind Sprinter geht ziemlich schnell die Puste aus. Arktos, durch das Zusammenleben mit Zwillingsbruder Nanuq mit einer guten Kondition ausgestattet, beweist dagegen einen sehr langen Atem. Nach den spielerischen Balgereien benötigen dann aber beide Eisbären eine ausgiebige Verschnaufpause. „Zu den zentralen Anforderungen der artgerechten Haltung gehört es, die Eisbären zu beschäftigen“, erklärt der Zoologische Leiter Dr. Heiner Engel. „Das Kennenlernen und Kräftemessen der Jünglinge ist da eine prima Möglichkeit. Solange keine Eisbärendame in unmittelbarer Nähe ist, sind für die Eisbären die Raufereien nur ein Spiel.“<br /><br />Auch Arktos Bruder Nanuq amüsiert sich prächtig ob des spannenden Treibens nebenan. Höchst interessiert sieht er zu seinen beiden Artgenossen hinüber. „Auch wenn er der Schmächtigere der beiden Eisbärenbrüder ist, ist Nanuq doch der Dominantere“, so Engel. „Deshalb haben wir zunächst Arktos und Sprinter zusammengeführt. Langfristig sollen aber alle drei Eisbären gemeinsam das Hafenbecken in Yukon Bay erobern.“<br /><br />Seit der Eröffnung der <a href="themenwelten/yukon-bay.html" >Kanadalandschaft Yukon Bay</a> leben die Eisbärenbrüder Arktos und Nanuq (beide 2,5 Jahre alt), die aus Wien in den Zoo Hannover kamen, in direkter Nachbarschaft zu Sprinter (2,5 Jahre), dessen Heimat bisher Rhenen in den Niederlanden war. <br /><br />Das jugendliche Gerangel der beiden Eisbären im Hafenbecken von Yukon Bay ist in nächster Zeit insbesondere in den Morgenstunden nach Öffnung des Zoos zu sehen. Spätestens zur Mittagszeit benötigen die vom Toben und Tauchen müde gewordenen Eisbären dann eine Erholung und kuscheln sich in der Sonne eng aneinander. <br /><br /><b>Tipp:</b> Sprinter ist gut an der dunkleren Schnauze zu erkennen.<br /><br /><a href="https://shop.zoo-hannover.de/" >Gleich Tageskarten online kaufen &amp; sparen!</a></p>
<p> </p>
<p><b>Lesen Sie auch:</b><br /><a href="zoo-erleben/tiere-von-a-z/eisbaer.html" >Steckbrief Eisbären</a><a href="https://shop.zoo-hannover.de/advanced_search_result.php?keywords=eisb%C3%A4r&amp;osCsid=g7v2r4mnap70lbo5ju9aokolt5" ><br />Souvenirs aus dem Online-Shop für kleine &amp; große Eisbärenfans<br /></a><a href="unternehmen-zoo/tierpatenschaften.html" >Sympathische Werbung für Ihr  Unternehmen - werden Sie Sprinters Pate!</a><br /><a href="https://shop.zoo-hannover.de/advanced_search_result.php?keywords=eisb%C3%A4r&amp;osCsid=g7v2r4mnap70lbo5ju9aokolt5" ><br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Yukon Bay</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
			
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