Flusspferd
Flusspferde dösen am liebsten den ganzen Tag im Wasser. Nachts gehen sie an Land und fressen bis zu 40 kg Gräser. Für eine solche Menge Gras wandern sie mehr als 5 km pro Nacht.
| Herkunft | Afrika |
| Nahrung | Gras |
| Größe | 165 cm hoch |
| Gewicht | maximal 3200 kg |
| Brut-/Tragzeit | maximal 244 Tage |
| Geschwindigkeit | maximal 48 Km/h |
| Erreichbares Alter | maximal 50 Jahre |
| Zoo Themenwelt | Sambesi |
| Tiergeräusche |
Für das Abspielen ist das Adobe Flash-Plugin erforderlich. Das Plugin wurde auf Ihrem Computer nicht erkannt. Bitte laden Sie es hier herunter. |

Flusspferde wandern nachts
Nachts bekommen Flusspferde Hunger und gehen zum Weiden an Land. Dabei vertilgen sie bis zu 40 Kilogramm Gräser und Früchte. Das wächst natürlich nicht alles an einer Stelle, darum wandern Flusspferde manchmal fünf oder auch mehr Kilometer in einer einzigen Nacht.

Spazieren auf dem Flussgrund
Flusspferde suhlen sich tagsüber gerne im Schlamm und dösen stundenlang im kühlenden Wasser. Dabei tauchen sie soweit unter, dass nur noch Augen, Nase und Ohren herausgucken. Wenn sie untertauchen, bleiben sie selten länger als sechs Minuten unter Wasser. Nur wenn sie auf dem Flussgrund spazierengehen, dann schließen sie wie Taucher ihre Nasenlöcher. Aber spätestens nach 15 Minuten müssen sie wieder nach oben, um Luft zu schnappen.

Flusspferdweibchen sind sehr wählerisch
Flusspferde leben in Herden. Mütter bleiben mit ihren kleinen Kindern fest zusammen. Flusspferdbullen haben jedoch nur dann eine Chance bei den Damen wenn sie ein Territorium von guter Qualität mit flachem Wasser und guten Ausstiegsmöglichkeiten, um an Land zu gehen, vorweisen können.

Sanfte Unterwassergeburt
Acht Monate braucht ein Flusspferdkind, bis es im Wasser geboren wird. Gleich danach nimmt Mutter ihren Sprössling auf die breite Schnauze und hievt ihn an die Wasseroberfläche, damit er atmen kann. Keine leichte Arbeit, denn immerhin wiegt das Neugeborene schon fast 50 Kilogramm.

Kaum zu glauben, aber wahr:
Flusspferde markieren ihr Revier - innerhalb und außerhalb des Wassers - mit Kot. Dabei gilt: Je größer der Kothaufen, desto größer - und damit stärker und mächtiger - das Flusspferd. Im Klartext: Die Chefs erkennt man daran, dass sie immer den größten (Haufen) Mist machen...
Tier-Shows & Fütterungen
Unsere Tiertrainer stellen Ihnen gerne "ihre" Tiere und deren ganz besondere Talente vor. Lassen Sie sich überraschen!







