Kuhreiher
Die weißen Vögel reiten oft auf dem Rücken von Flusspferden, Wasserböcken und Büffeln, da in der Haut der Tiere kleine Parasiten herumkrabbeln - eine wahre Speisekammer für Kuhreiher.
| Herkunft | Ganze Welt |
| Nahrung | Insekten, Larven, Fisch |
| Größe | 56 cm hoch |
| Gewicht | maximal 0.4 kg |
| Brut-/Tragzeit | maximal 26 Tage |
| Zoo Themenwelt | Sambesi |
| Gemeinsam mit mir leben | Marabu, Kranich, Nimmersatt |

Auf die Kuh gekommen
Die Nahrungssuche macht der Kuhreiher sich recht einfach. Sein Motto heißt: Energie einsparen. Also gesellt er sich zu Tieren mit schweren Hufen, die beim Laufen jede Menge Insekten aufscheuchen. Der Kuhreiher geht einfach hinterher und pickt die Leckereien auf.

Schnee in Afrika
In Afrika haben Kuhreiher feste Schlafbäume, wenn sie sich zur Ruhe begeben. Manchmal sitzen die weißen Vögel zu Tausenden auf so einem Baum. Von weitem sieht es dann so aus, als wären die Bäume mit Schnee bedeckt und das mitten in der heißen Savanne.

Beliebte Zeitgenossen
Während der Kuhreiher Weidetiere begleitet, befreit er die Umgebung von Insekten und anderen Plagegeistern. Die Weidetiere sind glücklich, der Reiher wird satt. Jetzt haben auch die Menschen die Vorzüge der Kuhreiher entdeckt. Oftmals werden sie gezielt gehalten, auf dass sie Pflanzenschädlinge fressen. Weltweit nimmt die Zahl der Kuhreiher daher zu.

Kaum zu glauben, aber wahr:
Kuhreiher reiten oft auf dem Rücken von Flusspferden, Wasserböcken und Büffeln, da in Haut und Haar dieser Tiere kleine Parasiten herumkrabbeln. Für die Kuhreiher ist das Fell eine Speisekammer voller Leckereien. Die Reittiere empfinden die kostenlose Reinigung als wahre Wohltat.






