Sumpfwallabys
Man vermutet, dass das Sumpfwallaby der letzte Überlebende der einst umfangreichen Gattung „Wallabia“ ist. Ein Sumpfwallaby-Baby wird nach 33 bis 38 Tagen geboren. Bei der Geburt ist das Junge nackt, taub und blind.
| Herkunft | Australien |
| Nahrung | Knospen, Farnen und Rinde |
| Größe | 50-90 cm |
| Gewicht | maximal Männchen 12,3 bis 20,5 kg | 10,3 bis 15,4 kg bei Weibchen |
| Brut-/Tragzeit | maximal 33-38 Tage + acht Monate Beuteltragzeit |
| Erreichbares Alter | maximal ca. 12 Jahre |
| Zoo Themenwelt | Outback |
| Gemeinsam mit mir leben | Emu, Känguru, Wombat |

Die letzten Überlebenden
Das dunkelbraune Sumpfwallaby gibt auch heute noch Rätsel auf. Sein Chromosomensatz weicht von dem anderer Kängurus ab, die Form seiner Zähne ist anders. Man vermutet, dass das Sumpfwallaby der letzte Überlebende der einst umfangreichen Gattung „Wallabia“ ist. Außerdem bemerkenswert: Als einziges Känguru paart sich das Sumpfwallaby eine Woche vor der Geburt eines Jungtieres erneut – alle anderen paaren sich kurz nachher. Das kleine Känguru wird bis zu 85 cm groß und maximal 20 kg schwer.

Taschenflucht
Ein Sumpfwallaby-Baby wird nach 33 bis 38 Tagen geboren. Bei der Geburt ist das Junge nackt, taub und blind. Instinktiv krabbelt es in den mütterlichen Beutel und saugt sich dann an der Zitze im Beutel fest. Bis zu acht Monate bleibt es im Beutel der Mama, bevor es anfängt, mit einem zaghaften Hüpfer Taschenflucht zu begehen und die Welt außerhalb des Beutels zu erkunden. Aber selbst dann hüpft das Jungtier immer wieder zurück in die kuschelige Enge.
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