Wombat
Am liebsten verschlafen Wombats den ganzen Tag. In Australien wohnen sie in Bauten unter der Erde und werden erst am Abend aktiv. Wombats tragen ihre Jungen im Beutel umher.
| Herkunft | Australien |
| Nahrung | Gräser, Kräuter, Pilze, Wurzeln |
| Größe | 120 cm lang |
| Gewicht | maximal 39 kg |
| Brut-/Tragzeit | maximal 22 Tage |
| Zoo Themenwelt | Outback |
| Gemeinsam mit mir leben | Emu, Känguru, Sumpfwallabys |
| Tiergeräusche |
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Erst abends ist er richtig munter
Am liebsten verschläft er den ganzen Tag, denn ein richtiger Wombat wird erst abends munter. Die Nacht über geht dann jeder für sich auf Streifzug und sucht sich etwas zu essen. Auf seinem Speiseplan stehen nur vegetarische Leckereien.

Ein Beutel für das Baby
Weil die Wombats so plump aussehen und sich schwerfällig bewegen, heißen sie auch Plumpbeutler. Und einen Beutel haben sie auch, jedenfalls die Weibchen! Der Beutel sitzt zwischen den Beinen und hat hinten eine Öffnung, aus der Baby-Wombat herausschaut. Das ist praktisch, denn wenn Muttern wieder neue Gänge unter der Erde gräbt, bekommt das Junge keinen Sand in die Augen!

Richtig graben will gelernt sein
Wombats haben ganz kleine Augen und können wahrscheinlich genauso schlecht gucken wie ein Maulwurf. Wie dieser schwarze Geselle gräbt auch der Wombat für sein Leben gern. Zum Graben eignen sich seine kräftigen Vorderpfoten besonders gut, die mit mächtigen Krallen versehen sind. Mit ihnen buddelt er emsig die Erde unter seinem Bauch hindurch, um eine Wohnhöhle auszuheben. Nur weg mit dem Dreck, denkt er sich. Wenn der Haufen zu groß geworden ist, drückt der Wombat rückwärts watschelnd die lockere Erde aus dem Gang. Bis zu 20 Meter lange Gänge graben die Wombats. Oft bauen sie viele Höhlen mit mehreren Eingängen. Dort leben sie in Kolonien.









