Schon bald können Sie durch die 22.000 m² große kanadische Landschaft zwischen Sambesi und Dschungelpalast wandern. Hier werden Wölfe und Karibus, Eisbären, Robben und Präriehunde leben – und sogar Pinguine sind im „Nördlichsten Pinguin-Zoo der Welt“ zu beobachten!
Im Sommer 2008 wurde das erste Teilstück - der Yukon Trail - eröffnet. Exakt nach Bauplan wurde zur Halbzeit im Winter 2008/2009 das Hafenbecken betoniert. Ab jetzt geht es in großen Schritten vorwärts, die Sie im Zoo bzw. über das Bautagebuch mitverfolgen können:
Frühjahr 2009: Eröffnung des Visitor Information Centers mit Yukon's First Illy-Coffee-Shop und Gestaltung des Bachlaufs
Sommer 2009: Rohbau des Schiffs, Montage des Krans, Bau der Technikzentrale und Show-Tribüne
Herbst 2009: Landschafts- und Gartenbau
Winter 09/10: Innenausbau der Market Hall und Technikzentrale
Mit Vollendung der Bauarbeiten, des Landschaftsbaus und Eingewöhnung der Tiere ist alles für die Eröffnung im Frühjahr 2010 bereit.
Abenteuer Yukon Der Yukon gilt als das letzte große Abenteuer. Der riesige Landstrich am Rande der Arktis besteht aus zahllosen Flüssen, Bergen, zerklüfteten Küsten, baumloser Tundra und undurchdringbaren Wäldern.
Weite Teile des 1,5 Millionen Quadratkilometer großen Landes hat noch nie ein Mensch betreten. Vor der Küste türmen sich Eisberge in den bizarrsten Formen. In der unberührten Natur wandern riesige Karibu-Herden, Wolfsrudel und stattliche Bären durch die Wälder. In den Eisfeldern vor der Küste jagen Eisbären.
So schön wird Yukon Bay! Der Weg durch Yukon Bay ist eine Reise durch die raue Wildnis, bei der längst vergangene Goldgräberromantik wieder aufkommt und Abenteuer locken. Ähnlich wie die Goldgräber des 19. Jahrhunderts durchwandern die Zoobesucher „Wälder“, felsige Landschaften, Schluchten und Höhlen, bis sie schließlich in den Hafen von Yukon Bay gelangen.
Die Mine Den Eingang zur sechsten Themenwelt bildet ein alter Bergwerkstollen. Das Holz knarrt, Wasser rauscht, man hört Tiergeräusche. Am Ende des Stollens öffnet sich eine dichte Taigalandschaft, in der eine Karibu-Herde grast – beobachtet von einem Rudel Wölfe in einer Schlucht. Der Weg führt weiter vorbei an den Wölfen durch eine Goldmine mit teilweise eingestürzten Wänden. Lediglich Glasscheiben in den Wänden trennen Mensch und Tier.
Der Hafen Hinter dem Wald liegt der Hafen von Yukon Bay mit großem Hafenbecken, Lagerhallen, Schuppen in typischer Holzbauweise, Ponton mit Lastenkran und einem leicht schräg liegenden Schiff am Pier. In dem leck geschlagenen Schiff hat Captain Henry Charters den „Nördlichsten Pinguin-Zoo der Welt“ eingerichtet. Die Tiere haben inzwischen das ganze Schiff besetzt, sie springen von Ebene zu Ebene und sausen durch den vollgelaufenen Schiffskörper. Hier tummeln sich auch die Robben, die im Becken baden, bei den Fischerhäusern in der Sonne liegen oder bei der täglichen Robbenshow ihr Können zeigen.
Die Bucht Die Meeresbucht vor dem Hafen: Eine Taigalandschaft zieht sich von der Bucht bis zum Hafen. Eisbären schwimmen im Wasser oder dösen auf den Felsen, die zum Teil bewachsen sind. Eisbärenmütter bewachen ihre Jungen, die tapsig im Wasser spielen. Von einem Stahlponton aus kann man die ganze Bucht mit den Eisbären überblicken.
Unvergesslich: Die Unterwasserwelt Im Inneren des Schiffes bieten sich den Besuchern unvergessliche Einblicke in die Tierwelt: Durch Glasscheiben sind die Tiere beim Tauchgang zu beobachten: Eisbären schlagen Purzelbäume unter Wasser, Pinguine gleiten pfeilschnell durch die Bullaugen, Seebären baden munter im großen Hafenbecken. Weltweit bieten nur wenige Zoos ihren Gästen dieses Erlebnis!