Sahara Conservation Fund: Addax und Nordafrikanischer Rothalsstrauß

Seit vielen Jahren erhält der Sahara Conservation Fund (SCF) finanzielle sowie tatkräftige Unterstützung durch den Erlebnis-Zoo Hannover. Das Ziel der Organisation ist es die Tiere und den Lebensraum der Sahara und dem angrenzenden Sahel zu schützen und erhalten.

Zwei Tierarten stehen dabei im Fokus: die elegante Mendesantilope (Addax) und der beeindruckende Nordafrikanische Rothalsstrauß. Beide Arten sind aufgrund von Lebensraumverlust und Wilderei im Großteil ihres ehemaligen Verbreitungsgebietes verschwunden und gelten als vom Aussterben bedroht.

Addax: Aus den Zoos nach Marokko und Tunesien

Zu Zeiten der Pharaonen waren die Addax in den Steppenregionen Nordafrikas noch weit verbreitet, doch Jahrhunderte später wurden sie zu einer begehrten Jagdbeute. In den meisten nordafrikanischen Ländern wurde diese Antilopenart völlig ausgerottet.

Als 1998 die UNO auf die besorgniserregende Situation der Wüstenantilopen aufmerksam wurde und die Addax unter Schutz stellen wollte, war man froh auf die Reserven der zoologischen Gärten zurückgreifen zu können. In den Zoos der Welt konnten sich die Addax-Antilopen während der letzten 35 Jahre wieder auf fast 2.000 Tiere vermehren. Der Erlebnis-Zoo Hannover koordinierte und betreute die Auswilderung von rund 100 im Zoo nachgezüchteter Tiere in den Nationalparks Souss Massa (Marokko) und Bou Hedma (Tunesien); einige auch aus dem Erlebnis-Zoo Hannover, zuletzt im Jahr 2007. Die Auswilderung war sehr erfolgreich und es hat sich eine stabile Population entwickelt. Die Tiere dort vermehren sich gut und sie leben gut geschützt in von Rangern bewachten Nationalparks.

Vor allem aufgrund der politisch schwierigen Situation in Nordafrika sinken die Zahlen im Freiland weiter. Heute leben nur noch wenige, wahrscheinlich unter 100 Tiere in freier Wildbahn in Mauretanien, Niger und dem Chad.

Nordafrikanischer Rothalsstrauß: Aus Marokko in die Zoos

Aktuell belaufen sich die Bestandszahlen des Nordafrikanischen
Rothalsstraußes im Freiland auf höchstens 1000 Tiere. Im Jahr 2011 wurden daher Bruteier aus einem marokkanischen Nationalpark entnommen, wo
diese Straußenunterart in den 1990er Jahren wieder angesiedelt wurde. Die nun erfolgreiche Aufzucht und Nachzucht im Erlebnis-Zoo Hannover dient dem Aufbau einer europäischen Zoopopulation.

Sowohl die Addax als auch die Nordafrikanischen Rothalsstrauße im Erlebnis-
Zoo Hannover sind Botschafter für ihre Artgenossen im Freiland und weisen
auf deren Bedrohungsstatus hin. Für beide Tierarten führt der Erlebnis-Zoo Hannover das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Gemeinsam mit dem SCF setzt sich der Erlebnis-Zoo für den Erhalt dieser beiden Tierarten im Freiland ein.

Polar Bears International: Eisbär

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Polar Bears International 

Seit 2006 steht der Eisbär als „gefährdet“ auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN. Grund für das drastische Verschwinden des Eisbären ist die globale Erwärmung. Der Lebensraum schmilzt den weißen Riesen buchstäblich unter den Pfoten weg. Durch die steigenden Temperaturen gefriert das Packeis immer später und taut immer früher wieder auf. Doch nur dort können die Eisbären Jagd auf Robben – ihre wichtigste Nahrungsquelle – machen. Die großen Raubtiere müssen daher längere Wanderungen unternehmen und weitere Strecken schwimmen, immer auf der Suche nach Nahrung. Der Bestand in der Arktis ist bereits auf rund 26.000 Eisbären gesunken.

Eisige Mission

Wie der Rückgang des Meer-Eises die dort lebenden Eisbären beeinflusst, wird von der kanadischen Natur- und Artenschutzorganisation Polar Bears International (PBI) in der Hudson Bay untersucht. Im Freilandprojekt Bear Tracker werden ausgewählte, wild lebende Eisbärinnen mit einem Sendehalsband ausgestattet. So können die Routen der Tiere per Satellit verfolgt werden, um herauszufinden, in welchen Regionen die Eisbären bevorzugt leben, wie weite Strecken sie laufen und schwimmen, oder wo sie ihre Jungen aufziehen. Auf der Basis dieser gesammelten Daten sollen dann geeignete Schutzzonen für die weißen Bären errichtet werden.

Folge den Eisbären!

Der Erlebnis-Zoo Hannover finanziert seit 2008 dieses besondere Projekt. Die verwendeten Sendehalsbänder sind langjährig erprobt und bestehen aus einem flexiblen Material, welches zum einen die Eisbären auch bei Wasser und Kälte nicht stört und zum anderen zuverlässig die Daten per Satellit übermittelt. Mithilfe der finanziellen Unterstützung des Erlebnis-Zoo Hannover können Sendehalsbänder angeschafft und das gesamte Projekt wissenschaftlich betreut werden.

Für den Erlebnis-Zoo wurde zuletzt im Herbst 2015 im Süden der Hudson Bay eine Eisbärin besendert. "Unsere" 214 kg schwere Eisbärin X37180 hatte zwei Jungtiere bei sich und konnte online auf ihrer Wanderroute verfolgt werden. Die Sendehalsbänder halten aber leider nur etwa zwei Jahre. Aktuell warten wir auf die nächste Besenderung einiger Eisbär-Weibchen im Oktober 2018. Dann können wir wieder "unser" Eisbär-Weibchen in freier Wildbahn verfolgen.

Das Ziel des Projektes ist es, mehr über die Wanderrouten und das Verhalten der Eisbären zu erfahren, um die Tiere und ihren Lebensraum besser schützen zu können.

Jetzt Eisbär-Wanderrouten entdecken! 

Rettet den Drill e.V.: Drill

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Rettet den Drill e.V. 

Nur noch weniger als 3000 Drills leben in den artenreichen, tropischen Regenwäldern Westafrikas und sind bedroht durch Wilderei und Lebensraumverlust. Der Drill gehört zu den am stärksten bedrohten Affenarten Afrikas und sein Verbreitungsgebiet in Kamerun, Nigeria und der Insel Bioko umfasst weniger als 30.000 km². Auch hier unterstützt der Erlebnis-Zoo Hannover eine Artenschutzorganisation beim Erhalt einer seltenen Tierart.

Ein vielseitiges Projekt

Rettet den Drill e.V. hat seine Wurzeln in Hannover und fördert gemeinsam mit der amerikanischen Organisation Pandrillus den Erhalt des Drills in seinem natürlichen Lebensraum. Durch die vereinte Arbeit werden ehemalige Wilderer zu Drill-Schützern und Rangern, Kinder lernen in Umweltbildungsprojekten die Bedeutung des Waldes kennen, verletzte und verwaiste Drills werden in Auffangstationen versorgt und später wieder ausgewildert. Eine wichtige Rolle spielen dabei das Limbe Wildlife Center in Kamerun sowie das Afi Mountain Reservat in Nigeria. Mit der Eröffnung der neuen Themenwelt Afi Mountain im Sommer 2017 erhalten die hannoverschen Drills eine große und zeitgemäße Anlage mit anschaulichen Informationen zum Projekt Rettet den Drill e.V.

Biodiversity and Elephant Conservation Trust: Asiatischer Elefant

Der Asiatische Elefant gehört heute zu den gefährdeten Tierarten. In freier Wildbahn leben nur noch rund 30.000 Tiere. Das sind 130.000 weniger als vor 60 Jahren! Der Grund dafür ist die immer schneller wachsende Weltbevölkerung. Durch Abholzung der Wälder, Einrichtung von Infrastruktur und die zunehmende Besiedelung wird den Elefanten immer mehr Lebensraum genommen.

Auch die Nahrungssuche wird immer schwieriger. Finden sie zu wenig Nahrung in der Natur, ziehen sie weiter in besiedelte Gebiete und plündern die Felder der Menschen. Ihre Lebensgrundlage verteidigen die Menschen mit allen möglichen Mitteln und versuchen, die Elefanten zu vertreiben. Bei solchen Mensch-Elefant-Konflikten sterben allein  in Sri Lanka im Jahr durchschnittlich 65 Menschen und 212 Elefanten. 

Der Erlebnis-Zoo Hannover ist sehr erfolgreich bei der Zucht von Asiatischen Elefanten, informiert über diese beeindruckende Tiere und setzt sich zudem auch für den Erhalt in ihrem natürlichen Lebensraum ein.

Artenschutz zum Anfassen

In der interaktiven Elefanten-Ranger-Station im Dschungelpalast wird ihr Lebensraum sowie die Gründe für ihre Bedrohung vorgestellt. Viele weitere spannende Informationen über Asiatische Elefanten werden in der Ausstellung auf unvergessliche Art vorgestellt - zum Mitmachen, Reinhören und Erleben. Die Artenschutz-Ausstellung im Erlebnis-Zoo zeigt auch, wie den Elefanten in freier Wildbahn geholfen werden kann: Durch Schutzgebiete und Umweltbildung der Bevölkerung.

Erlebnis-Zoo fördert Artenschutz und Bildung von Schulkindern

Der Erlebnis-Zoo unterstützt daher die Natur- und Artenschutzorganisation „Biodiversity & Elephant Conservation Trust“, die sich für Umweltbildung in Schulen auf Sri Lanka einsetzt. Schätzungsweise leben noch 5.500 Dickhäuter auf der Insel im Indischen Ozean. Hier kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Elefanten und Menschen. Die frühe Förderung von Umweltbewusstsein zum Schutz der wilden Elefanten ist daher besonders wichtig. BECT organisiert in den betroffenen Gebieten ein Umweltbildungsprogramm, damit Schulkinder mehr über die Biologie und Ökologie von Elefanten erfahren, verstehen warum es zu Konflikten zwischen Elefanten und Menschen kommt und wie die Elefanten besser geschützt werden können.

Jahresbericht 2017

5.000 € Spenden flossen im letzten Jahr nach Sri Lanka, um vor Ort Hilfe zu leisten. Eine Zoo-Mitarbeiterin reiste im April 2017 nach Asien, machte sich ein Bild von der Arbeit der Organisation und nahm an einer Schulveranstaltung teil. Mit der Unterstützung aus Hannover konnte das Umweltbildungsprogramm in 2017 an insgesamt 70 Schulen in sechs Gebieten des Inselstaates durchgeführt werden. Gerade hier kommt es sehr häufig zu Konflikten zwischen Elefanten und Menschen. Im Durchschnitt waren jeweils 145 Kinder und 10 Lehrer bei jedem Programm präsent.

Die Schüler wissen nun mehr über die Bedeutung, die Biologie und Ökologie der Asiatischen Elefanten – und auch welche Rolle der Elefant in der Religion und Kultur ihres Landes spielt. Darüber hinaus wurde ihnen erklärt, warum es zu Konflikten zwischen Menschen und Elefanten kommt und wie die Tiere besser geschützt werden können.  Der Elefantenschutz ist nicht nur für die Erhaltung der Art wichtig, sondern auch für die ganze Welt. Denn: Die Tiere tragen zum Erhalt der Regenwälder, der Biodiversität und so zum Weltklima bei.

Informieren Sie sich:

Biodiversity and Elephant Conservation Trust 

Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V.: Haustiere auf Meyers Hof

Viele wildlebende Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet; beispielsweise durch Zerstörung von Lebensräumen, Ausbreitung industrieller Landwirtschaft oder Wilderei. Aber auch zahlreiche vom Menschen über Generationen hinweg gehaltene und gezüchtete Haustierrassen sind in ihren Beständen bedroht – auch in Deutschland!

Das klingt zunächst unlogisch, denn schließlich sind Haustiere nicht auf einen bestimmten Lebensraum angewiesen wie andere bedrohte Tierarten. Sie können auf jedem Bauernhof gut leben. Der klassische Bauernhof muss aber immer häufiger modernen landwirtschaftlichen Industriebetrieben weichen. Leistungswettbewerb und Preiskampf verlangen mehr und mehr die Haltung hochspezialisierter Nutztierrassen. Manche liefern große Mengen Fleisch, sind also ungeheuer massig gebaut, andere wiederum haben riesige Euter und geben große Mengen Milch. Die moderne Leistungszucht birgt die Gefahr in Sackgassen zu enden, da die vielfältigen Eigenschaften alter Rassen zunehmends verloren gehen.

Früher waren Haustiere als landwirtschaftliche Allrounder gefragt. Rinder waren Milchquelle und Zugtiere, gleichsam aber auch Fleisch- und Lederlieferant. Tiere waren zu wertvoll, um sie nur auf einem Wege zu nutzen. Die Vielfalt dieser alten Nutztierrassen beruht auf regionalen Gegebenheiten – Anpassung an bestimmte klimatische Bedingungen oder Art und Qualität der hiesigen Futterpflanzen. Sie prägten ihre Verbreitungsgebiete über Generationen hinweg, sind bei den Bauern aus wirtschaftlichen Beweggründen heute aber kaum noch gefragt.

Vom Allroundtalent zum Hochleistungstier

Seit 1981 bemüht sich die die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) um ein umfängliches Bestandmonitoring selten gewordener landwirtschaftlicher Nutztierrassen sowie um koordinierte Erhaltungsmaßnahmen. Die Aufgaben, denen sich die GEH stellt sind vielfältig; sie reichen von einer breiten Öffentlichkeitsarbeit und der Förderung von Qualitätsprodukten gefährdetere Rassen, über das Führen von Zuchtbüchern und die Koordination von Züchtern, bis hin zur aktiven Rassenerhaltung durch die Organisation genetischer Reserven.

Die enge Zusammenarbeit mit Haltern alter Haustierrassen sowie Engagierten und Interessierten aus Bereichen der Agrarwirtschaft, Biologie und Tiermedizin spielt dabei ebenso eine tragende Rolle wie die stetige Kommunikation mit Zuchtorganisationen, Naturschutzverbänden und Behörden auf nationaler und internationaler Ebene.

Viel zu tun also, für eine private Vereinigung von Tierhaltern, Züchtern und Interessierten, denen auch besonders die vierbeinigen oder geflügelten Kulturgüter ihrer Heimat am Herzen liegen. "Mit jeder verlorenen Rasse geht auch ein wertvolles genetisches Potential verloren, ein unwiederbringlicher Verlust von Kulturgut, eine Verarmung des Landschaftsbildes."

Die Rote Liste der gefährdeten Nutztierrassen

Jedes Jahr veröffentlich die GEH eine Rote Liste, die über den Gefährdungsgrad landwirtschaftlicher Nutztierrassen in Deutschland informiert. Sie dient als Instrumentarium für die Koordination von Erhaltungsbemühungen um die in Deutschland (noch) existierenden alten Nutztierrassen.

Maßgeblicher Faktor zur Einstufung ist der aktuelle Tierbestand einer Rasse. Aber auch die Anzahl der Züchter, Bestandsentwicklung, Reinzuchtgrad, Nachzuchtrate und Generationsintervalle fließen in die Beurteilung der Rassengefährdung mit ein, ebenso aktuelle Informationen zur staatlichen Förderung. In diesem Zusammenhang bemüht sich die GEH die Einstufung der unterschiedlichen Rassen so transparent wie möglich zu gestalten. Nur so kann jedermann nachvollziehen, wie bestimmte Rassen zur ihrer Gefährdungseinstufung gekommen sind, andere wiederum gar nicht auf der Roten Liste auftauchen. Am Ende eines detaillierten Einstufungsverfahrens werden die Rassen einer von fünf Kategorien zugeordnet:

I – extrem gefährdet
II – stark gefährdet
III – gefährdet
Vorwarnstufe
Rassen aus anderen Ländern

Wie beteiligt sich der Erlebnis-Zoo?

Hier werden verschiedene alte Haustierrassen gehalten: Exmoor-Pony, Altdeutsches schwarzbuntes Niederungsrind, Harzer Rothvieh, Thüringer Waldziege, Rauhwolliges pommersches Landschaf, Steinbacher Kampfgans, Deutsches Lachshuhn, Orpington, Ramelsloher und Deutscher Sperber.

Hannover summt! e.V.: Honigbiene

Ebenso wichtig wie der Schutz von Elefant, Eisbär und Co. ist auch der Schutz unserer heimischen Tierwelt. Nicht nur Tierarten im tropischen Regenwald oder in der Arktis sind gefährdet, sondern auch hier in Deutschland, direkt vor unserer Haustür, ist der Schutz der Biodiversität ein wichtiges Thema. Aus diesem Grund stehen seit Ostern 2017 direkt vor der Zooschule zwei dunkelrote Bienenkästen. Die ein- und ausfliegenden Bienen können zwischen Frühling und Herbst beobachtet werden, zu dieser Zeit ist auch der Imker regelmäßig vor Ort. Gemeinsam mit Hannover summt! e.V. möchte der Erlebnis-Zoo Hannover für den Artenschutz und die ökologischen Zusammenhänge sensibilisieren.

Bienenfreundlich gärtnern

Hannover summt! e.V. engagiert sich für den Schutz und den Erhalt von Lebensräumen der Honig- und Wildbienen in der Stadt und Region Hannover. Nicht nur als Honiglieferant - auch im Ökosystem spielt die Biene eine unverzichtbare Rolle: Sie bestäubt viele Pflanzen, die dadurch erst Samen und Früchte tragen. Einen wichtigen Platz nehmen hierbei auch die Wildbienen ein, von denen rund 560 Arten in Deutschland leben.

Es gibt viele Möglichkeiten, den eigenen Garten oder Balkon als Lebensraum für Bienen einzurichten, in dem es ausreichend Nahrung für sie gibt. Hier sind vor allem heimische Blütenpflanzen, die reich an Nektar und Pollen sind, gefragt. Weitere Informationen zum bienenfreundlichen Gärtnern finden Sie auf der Homepage von Hannover summt! e.V.

Jahresbericht 2017

Bei zwei Bienenvölkern kann der Imker von Hannover summt! e.V. natürlich auch eine Menge Zoo-Honig ernten: Ingesamt 144 250-Gramm-Gläser konnte unser Imker mit leckerem Frühtracht-Honig füllen, also 36 Kilogramm! Und vom Sommer-Honig gab es nochmal die gleiche Menge! Der Honig aus dem Erlebnis-Zoo Hannover ist natürlich für unsere Besucher im Zoo-Shop am Eingang erhältlich - solange der Vorrat reicht.

Die Ehrenamtlichen von Hannover summt! e.V. stellten zudem im letzten Jahr ihre Arbeit bei verschiedenen Aktionen unseren Besuchern vor. Dank eines Gewinnspiels des Zoo-Newsletters konnten einige glückliche Gewinner einmal unserem Imker bei seiner Arbeit im Zoo über die Schulter schauen und all ihre Fragen zu Honig und Bienen stellen. Außerdem war Hannover summt! e.V. bei den Meyers Markttagen und dem Familien-Sommerfest dabei. In einem Bienen-Schaukasten konnte die Bienenkönigin entdeckt werden, der Imker gab Tipps zum bienenfreundlichen Gärtnern und die kleinen Besucher stellten selber "Seed Bombs" her. Vielen Dank an Hannover summt! e.V. für die tolle Kooperation!