
Forschung im Erlebnis-Zoo

Forschung im Zoo
Neben Ex-situ- und In-situ-Artenschutz, Bildung und naturnaher Erholung gehört auch die Forschung seit jeher zu den vier wichtigsten Aufgaben wissenschaftlich geführter Zoos. Viele Forschungsgruppen nutzen die Vorteile der in Zoos gehaltenen Individuen. Angewandte Forschung unter solch kontrollierten Bedingungen hilft sowohl der Verbesserung der Zootierhaltung als auch den Tieren in der Natur und ist somit von großer Bedeutung für den Artenschutz. Auch für die bedeutsame Grundlagenforschung können Zoos wertvolle Erkenntnisse liefern.

Unsere Forschungsstrategie
Die Forschungsstrategie des Erlebnis-Zoo stützt sich auf zentrale Säulen: Einerseits wird bewusst eine große thematische Vielfalt gefördert und unterstützt, andererseits wurden zwei strategische Forschungsschwerpunkte definiert - Künstliche Intelligenz und der Feuersalamander. Ergänzend dazu ist der Erlebnis-Zoo in mehreren Forschungsnetzwerken aktiv eingebunden.
Mehr erfahren!
Allein im Jahr 2025 war der Erlebnis-Zoo an 33 neuen Forschungsprojekten beteiligt - sowohl durch die Teilnahme an externen Vorhaben als auch durch die Initiierung eigener Projekte. Diese Kooperationen erfolgten gemeinsam mit Institutionen aus Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Schweiz, Spanien und USA.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Kontakt
Sie sind Dozentin/Dozent und möchten mit Ihren Studierenden den Erlebnis-Zoo besuchen, um Ihnen Wissen über Zootierhaltung, Artenschutz und Forschung zu vermitteln?
Sie sind Wissenschaftler/Wissenschaftlerin und benötigen veterinärmedizinische Proben für Ihr Forschungsprojekt?
Sie möchten im Rahmen Ihres Studiums (Biologie, Lehramt, Architektur etc.) Tierverhalten beobachten, unsere Bildungsarbeit näher untersuchen oder eine neue Tieranlage planen?
Dann freuen wir uns herzlich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Wissenschaft und Bildung im Zoo

















